Blick vom Finkenborner Weg über den Ruschenbrink in die Stadt Hameln

Momentan ist der Finkenborner Weg, ab den Klütwald hinein bis zum Forsthaus Finkenborn, gesperrt. Das wussten wir nicht, bevor wir zum Sonntäglichen Spaziergang aufbrachen. Das Ziel des Spaziergangs war der Spielplatz am Finkenborn.

Da wir bei einem längeren Spaziergang immer ein paar Kilometer „reissen“ wollen, haben wir auf dem Hinweg einen kleinen Umweg gemacht. Den kompletten Ruschenbrink, an Feld und Waldrand entlang bis kurz vor das Schützenhaus um den Janssen-Park herum, um schliesslich oberhalb des Thiesweg’s auf dem Finkenborner Weg zu münden. Von da an direkt in den ersten Waldweg hinein, der auf die Verbindungsstraße zwischen Finkenborn und Klütturm führt.

Ganz schön steil ist der Weg. Kannte ich bereits vom Mountain-Biking vor ein paar Jahren. Mit ein paar Kilo mehr auf den Rippen und Kinderkarre vorweg gefühlt noch steiler! Ich sag mal so: Laut Apple Watch war glatt eine Cardio-Trainingseinheit. 😀

Auf dem letzten Stück zum Klütturm sind dann doch vereinzelt Autos an uns vorbei. Die Strecke vom Klütsüdhang bis nach oben zum Klüttürm ist wohl nicht gesperrt.

Oben angekommen, ein kleines Eis gegönnt und die Aussicht genossen. Der Kleine fand die Aussicht auch ganz toll und watschelte kreischend durch die Botanik.

Auf dem Rückweg sind wir dann die, ab dem Forsthaus Finkenborn gesperrte Straße hinunter marschiert. Das war ohne Autoverkehr klasse und wir konnten die Strecke, die wir zurücklegen wollten, ein wenig in die Länge ziehen. Insgesamt waren es dann knapp 11,2 km.

Blöderweise haben wir gar kein Foto von der tollen Aussicht gemacht. Müssen wir halt nochmal hoch. Beim nächsten mal nehmen wir dann den nicht ganz so steilen Weg über die Katzgrotte. 😉

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